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- neue Serie Dez. 2007
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Das neue Tatfunk-Jahr ist vielversprechend angelaufen: Die Thema-Findung (naturgemäß ein sehr wichtiger Punkt!) wurde systematisch durchgeführt und führte zu einem sehr interessanten Ergebnis. Allerdings soll hier über den Arbeitstitel "Die Macht der Nacht" hinaus nichts weiter verraten werden, denn: Die Konkurrenz schläft nicht! Als Beispiel vielleicht nur so viel: Im Augenblick (Jan. 07) suchen wir per Zeitungsannonce Personen, die Erfahrungen haben mit dem Leben jenseits des Polarkreises, wo es viele Monate fast ununterbrochen Nacht ist. Das Sendekonzept wurde der betreuenden (und finanzierenden) Eberhard von Kuenheim Stiftung vorgelegt, die es akzeptierte und zur inhaltlichen Begutachtung an den Bayerischen Rundfunk weiterleitete. Von dort bekamen wir in diesen Tagen ein sehr ausführliches und hilfreiches professionelles Feedback, dessen Anregungen für uns sehr wichtig sind.
Des Weiteren wurde ein Terminplan erstellt, in dem die wichtigsten "Meilensteine" festgehalten sind. Darin steht z.B., dass bereits bis zum 06. März 07 sämtliche Aufnahmen der Interviews und sonstiger O-Töne (Originaltöne) abgeschlossen sein sollen, denn auch danach gibt es noch viel Arbeit: Moderationen schreiben und einsprechen, Beiträge schneiden und überhaupt die ganze Sendung zusammenstellen.
Zur Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf ihre journalistische Arbeit fanden im Herbst mehrere Workshops statt, und zwar zu folgenden Themen: Allgemeines zum Hörfunk, Interview, Reportage, Moderation - geleitet von unserem Mediencoach Oliver Buschek vom Bayerischen Rundfunk, Abteilung "Zündfunk". Diese Workshops beinhalten jeweils theoretische Inhalte wie auch praktische Übungen und - Hausaufgaben! So musste jedes Tatfunk-Mitglied eine kleine Reportage produzieren, die dann zusammen mit Herrn Buschek angehört und besprochen wurde.
Aktuell geht es jetzt darum, das Sendekonzept zu verfeinern und möglichst viele verschiedene journalistische Präsentationsformen einzubauen sowie einen sinnvollen "Roten Faden" zu finden, damit eine möglichst abwechslungsreiche und professionelle Sendung zustande kommt. Vielleicht schaffen wir es ja in diesem Jahr, unter die ersten Drei zu kommen (nachdem die letztjährige Tatfunk-Crew dieses Ziel nur knapp verfehlt hat!).
(Friedrich Ulrich, Leiter des Tatfunk-Projekts)
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